Kolobrzeg mit im Rat der Kommunalverwaltungen

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Viele Deutschsprachige haben Kolobrzeg (Kolberg) als neuen Lebensmittelpunkt gefunden

Mikrofone im Studio. Image by Rudy and Peter Skitterians from Pixabay
Mikrofone im Studio. Image by Rudy and Peter Skitterians from Pixabay

Anna Mieczkowska, Oberbürgermeisterin von Kołobrzeg, ist dem Rat der Kommunalverwaltungen beigetreten. Das ist wichtig.

Verschiedene Gemeindevorsteher, Bürgermeister, Oberbürgermeister, Bezirksvorsteher und Marschälle aus ganz Polen haben die Vereinigung der Kommunalverwaltungen für Polen gegründet. 40 Jahre nach der Solidarność ikonstituierte sich die neue Vereinigung, die eine Stimme der Region sein will. Und sein wird.

Man möchte die Zusammenarbeit stärken, auch zur Zentralregierung. Auch sollen Gesetze mit beeinflusst werden, die Selbstverwaltung gefördert und die Zivilgesellschaft stärken. Auch topaktuelle Themen wie die Aktivität gegen Propaganda und Hassreden in den öffentlichen Medien gehören dazu.

Die Idee ist, dass aus dem lokalen Ansatz die besten Ideen und wichtigsten Impulse kommen. Probleme und Herausforderungen können so aus den Regionen gut und vernünftig gelöst werden. Der Vorstand der neuen Vereinigung ist von den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern beziehungsweise Gemeindevorsteherinnen und Gemeindevorstehern von Sopot, Izabelin, Białystok, Korycin und Wieliczka besetzt.

MIt dabei sind auch Warschau, Gdańsk (Danzig), Poznań (Posen), Wrocław (Breslau), Łódź, Katowice, Sosnowiec, Bydgoszcz, Bielsko, Terespol, Trzebnica die Woiwodschaften Pommern und Westpommern.

Und: Kolberg (Kołobrzeg).

Wir wünschen der Bürgermeisterin viel Erfolg bei der Mission, die Ideen und Hinweise aus der Region einzubringen. Denn: Das halten wir für wichtig.

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