
Zu Ehren Jan Frankowskis gibt es diesen Spazier- und Wanderweg. Hier lesen Sie über den Wanderweg und über Frankowski.
...Jan-Frankowski-Wanderweg
Der sechs Kilometer lange Jan-Frankowski-Wanderweg ist mit einer grünen Beschilderung gekennzeichnet. Er eignet sich für eine gemütliche Sonntagswanderung. Oder Sie kombinieren diesen Weg mit einem Besuch in Budzistowo, der alten Altstadt Kolbergs. Der Wanderweg ist kein Rundweg, Sie sollten den Rückweg also mit einplanen. Die Strecke führt teilweise durch die Stadt, an Straßen entlang, aber auch durch Felder.
Der Name des Wanderwegs erinnert an einern Bibliothekar namens Jan Frankowski, der 1972 verstarb. Frankowski machte sich um Kołobrzeg dahingehend verdient, dass er einen Reiseführer verfasste, ein Museum mit initiierte und die Geschichte der Stadt aufarbeitete. Eine naheliegende Aufgabe für einen Bibliothekar. In Kołobrzeg war er beliebt war 'der Opa' - für alle, unbeachtet verwandtschaftlicher Beziehungen.
Der Wanderweg ist in eine Richtung gut sechs Kilometer lang und beginnt am Hafen, am Leuchtturm.
Von Leuchtturm aus schlängelt er sich in Richtung Inland, also nach Süden. Am Hafen vorbei, durch die Parks geht es bis zum Bahnübergang. Dort biegt der Weg kurz nach rechts ab, um dann umgehend wieder nach links zu führen. Noch vor der Parsęta -Brücke geht es neben der Parsęta in Richtung Zentrum. Am Weg findet sich das Gebäude der alten Badeanstalt, das man sich von außen kurz ansehen sollte. Vor der ersten Brücke steht das sehenswerte Haus direkt am Flussufer.
Von der Stadt zum Hafen
Nach dem Überqueren der nächsten Straße, an der Brücke, folgt nach wenigen hundert Metern auf der linken Seite das Museum der polnischen Waffen. Kurz danach muss wieder eine stärker befahrene Straße an einer Parsęta-Brücke gequert werden. Es geht weiter geradeaus, in Richtung Białogard. Leider ist das letzte Teilstück nach dem Verlassen der Stadt nicht so schön: Man wandert ein Stückweit auf Fußwegen neben einer recht stark befahrenen Straße. Der Weg endet in Budzistowo, wo sich unter anderem eine alte Kirche und ein Schlösschen besichtigen lässt. Der letzte Teil des Weges ist identisch mit dem Wanderweg Auf den Spuren des Salzes. Das ist auch der Grund, warum hier eine zweifarbige - rote und grüne - Wegkennzeichung vorzufinden ist.